Ich möchte
anfangen mit dem Artikel von TELEPOLIS über ein Interview mit
dem Staatsrechtler Prof. Karl Albrecht Schachtschneider. Einige
Filmbeiträge von ihm, sind unter Links / Filme
abgelegt.
"Diese
Ermächtigungsklauseln lassen schon an schlimmere Zeiten denken"
Peter
Mühlbauer 22.07.2008
Ein
Interview mit Professor Karl Albrecht Schachtschneider zum
Lissabon-Vertrag, Teil 1
Karl Albrecht
Schachtschneider, ordentlicher Professor em. an der Universität
Erlangen-Nürnberg und Autor zahlreicher rechtswissenschaftlicher
Schriften, gehört zu den sehr wenigen Menschen, die den fast 500
Seiten umfassenden Lissabon-Vertrag nicht nur komplett gelesen,
sondern auch auf seine möglichen und wahrscheinlichen
Konsequenzen hin abgeklopft haben. Derzeit führt er für den
Abgeordneten Peter Gauweiler, aber auch im eigenen Namen eine Klage
gegen den Vertrag vor dem Bundesverfassungsgericht...
Farage
enthüllt die euronationalistisch-kommunistische Regierung
Europas
Bereits
in diesem Beitrag: Eine
eiserne Faust ist über Europa gekommen - Nigel Farage berichtete
ich von Nigel Farage seiner Rede aus dem EU Parlament. Hier nun ein
weiterer Teil vom selben Tag. Der tapfere Brite wendet sich wieder
einmal mit klaren Worten an das EU-Parlament. ...
Griechenland-Betrug:
Goldman kassierte 300 Millionen
Sunday,
14. February 2010
Goldman
Sachs half den Griechen, ihre Schulden zu verbergen und kassierte für
den Deal 300 Millionen Dollar. Der "Service" wurde offenbar
auch Italien angeboten. Damit ist die US-Investmentbank Mitauslöser
der Euro-Krise.
Ein
bemerkenswerter Austausch fand zu Beginn dieser Woche im EU-Parlament
statt als der britische MEP Nigel Farage gemaßregelt
wurde weil er es gewagt hatte zu sagen, dass die EU ein autoritäre
Diktatur sei, die von ungewählten Bürokraten und zum
Nachteil nationaler Souveränität regiert werde. Farage
verstieß damit sogar gegen ein tyrannisches Gesetz aus dem Jahr
1999 nach dem es illegal sei, die EU zu kritisieren.
Personen wie
der EU-Kommissionspräsident Manuel Barroso rückten nervös
auf ihren Stühlen herum und blickten finster drein als Farage
die EU-Elitisten offen für ihre Lügen und ihren Filz rügte.
Farage
nannte die diktatorischen Tendenzen ungeschminkt beim Namen:
Gerne
schließe ich mich dem Aufruf des "Infonetzwerkes BERLIN" an und
hoffe, daß die Berliner und Umland recht zahlreich zum Trauermarsch erscheinen
mögen. Tolle Aktion!
KLB
Trauermarsch
für das Grundgesetz
Am
1.12.2009 tritt der Vertrag von Lissabon in Kraft.
Am 3. 11.
2009 hat Tschechien als letzter EU-Mitgliedstaat den sog. Vertrag
von Lissabon ratifiziert. Nachdem das tschechische
Verfassungsgericht den Vertrag für verfassungskonform
befunden hatte, unterzeichnete Präsident Klaus die
Ratifikationsurkunde. Somit können nun Beratungen über
den ersten ständigen EU-Ratspräsidenten und den
EU-„Außenminister“ aufgenommen werden. Der Vertrag soll
mit 1. 12. 2009 in Kraft treten.
Aus
diesem Anlass planen wir das Grundgesetz symbolisch zu beerdigen.
Angedacht war ein Trauermarsch am Montag, den 30.11.2009, der vom
Reichstag zum Europäischen Haus führt. Vor dem
Europäischen Haus wird eine Grabrede gehalten und das
Grundgesetz dann schließlich beerdigt.
Weitere
Informationen folgen.
Nähere Informationen zum
Verlauf des EU-Vertrages und der Umsetzung in den 27 europäischen
Parlamenten finden Sie unter anderem in unserem Artikel
"EU-Vertrag"
Ratlosigkeit herrscht unter den
politischen Kommentatoren angesichts der Tatsache, dass
der Belgier Herman van Rompay neuer EU-Präsident werden
soll. Für die meisten ist er ein unbeschriebenes Blatt. Aber wie
so oft geschieht in der Politik nichts zufällig. Van Rompay nahm
erst wenige Tage bevor er ausgewählt wurde an einem Bilderberger
Dinner in Brüssel teil.
Ist schon
etwas älter und an mir vorbeigegangen, füge ich trotzdem
mal noch hier ein, weil es gut verdeutlicht, wie schizophren deutsche
Rechtsprechung ist/war. Wir werden bald sehen wie EU den Turbo anwerfen wird und das sogenannte Rechtssystem in eine Diktatur umformatieren wird. Alle Hebel dafür haben sie. Es kann ein Großteil der vereinbarten Teile des EU Reformvertrages ohne daß überhaupt das Parlament was dagegen machen kann durch die ungewählte Spitze nach Gutdünken ausgetauscht und umgestaltet werden, und zwar genau so, wie es die Globalisten brauchen um das EU-Volk und das Weltvolk zu reglementieren...
Sehr weiterführend ist in diesem Sinne, die von Prof. Schachtschneider in öffentlichen Vorträgen aufgezeigte Auseinandersetzung mit dem "Reformwerk". Sinngemäß sagt er, daß dieses Konstrukt gar nicht demokratisch sein kann....
Das hat bis heute kaum ein deutscher Parlamentarier begriffen, wird man aber noch, wenn es Ernst werden wird und man nichts mehr dagegen auf parlamentarischem Wege machen kann.
KLB,
12.11.2009
Verfassungsgericht
ignoriert neue Klagen zum Vertrag von Lissabon
Von SaarBreaker am Donnerstag, 22.
Oktober 2009, 21:06 Uhr
Von Sarah
Luzia Hassel-Reusing
Am 22.09.2009 hat das
Bundesverfassungsgericht vier Verfassungsbeschwerden, welche jeweils
Anträge auf einstweilige Anordnung enthalten haben, nicht zur
Entscheidung angenommen. Davon war eine Verfassungsbeschwerde vom
17.09.2009 von Prof. Dr. Kerber (Az. 2 BvR 2136/09) und waren drei
vom 18.09.2009 von der international bekannten Bürger- und
Menschenrechtlerin und Bundestagskandidatin der Ökologisch
Demokratischen Partei (ödp)
Sarah Luzia Hassel-Reusing (Az. 2 BvR 2167/09). Deren Klagen sind zu
finden unter dem Link www.teameurope.info/node/598
oder bei http://sites.google.com/site/
euradevormwald ...
Es
ist schon lustig wenn man sieht, wie CDU/CSU und FDP vor der Wahl von
Steuersenkung quatschten und nach der Wahl dann ganz neue Steuern
kreiert werden. Nicht die letzte übrigens, es wird nur der
Anfang vieler einschneidender und neuer Steuern sein...
Die
Wölfe lassen die Schafpelze fallen. - Was, Sie meinen die wußten
das vor der Wahl noch nicht? - Doch, sage ich Ihnen, die Bilderberger
von ihnen wußten es! Aber die EU Steuer wird nur ein Übergang
zur Welt-UNO-Steuer sein. - Auch das glauben Sie nicht? - Ich muß
Sie da enttäuschen, denn auch die EU-Steuer und noch viele mehr
(wie z.B. die CO2 Steuern) wurden bereits vorausgesehen. Nur,
„Verschwörungstheoretikern“ glaubt man ja bekanntlich nicht
und so wird es die „Masse“ schmerzlich erfahren, wenn Sie durch
das Tal der Tränen geht ...
Klaus Lohfing Blanke,
11.11.2009 (die Welt, ein Irrenhaus)
EU
will Extra-Steuern erheben
Peter Muehlbauer 10.11.2009
Ab 2014 soll auch unmittelbar von den
Bürgern kassiert werden
Vor der Ratifizierung des
Lissabon-Vertrages in allen EU-Ländern hörte man aus
Brüssel bemerkenswert wenig an neuen Ideen. Nun, da mit Vaclav
Klaus auch das letzte Staatsoberhaupt eines EU-Landes den Vertrag
unterschrieben hat, holt die Kommission neue Vorhaben aus der
Schublade. Als Erstes scheint die Einführung einer EU-Steuer an
die Reihe zu kommen. In einem "Diskussionspapier"
zur Aufstellung des Haushalts ab dem Jahr 2014 wird gefordert, die
Debatten über die Höhe der Beiträge der einzelnen
Mitgliedsstaaten dadurch zu beenden, dass Brüssel unmittelbar
von den Bürgern eine Steuer erhebt. ...
Nigel
Farage zum 2. irischen Referendum im EU Parlament
Nigel Paul
Farage, geboren am 3. April 1964 in Farnborough (Vereinigtes
Königreich), ist ein britischer Politiker. Er ist Chef der
United Kingdom Independence Party (UKIP) und seit 1999 Mitglied des
Europäischen Parlaments, wo er einer der beiden Vorsitzenden der
europaskeptischen Fraktion Europa der Freiheit und der Demokratie
(ehemalige Ind/Dem-Fraktion) ist.
Hierzu sei
angemerkt, dass Nigel Farage eine zentralistische EU, welche immer
mehr Kompetenzen, in immer weniger Hände legt, dessen Kommissare
nicht demokratisch gewählt wurden und die einen Pfad
eingeschlagen hat, der fernab von jeglichen demokratischen Freiheiten
liegt, kritisiert und die Missstände in für Politiker eher
untypisch klare Worte anspricht. ...
Klaus
mit Vorschlag zu EU-Reformvertrag einverstanden
Prag (AFP) - Der tschechische
Präsident Vaclav Klaus hat sich mit einem schwedischen
Vorschlag zur abschließenden Ratifizierung des
EU-Reformvertrags von Lissabon einverstanden erklärt. "Dieser
Vorschlag entspricht den Erwartungen des Präsidenten",
erklärte das Präsidialamt in Prag. Damit dürfte einer
Ratifizierung des Vertrags durch Tschechien nichts mehr im Wege
stehen, sobald das tschechische Verfassungsgericht grünes Licht
gegeben hat.
[Bildunterschrift: Wird er bald
unterschreiben? Tschechiens Präsident Klaus hält den
EU-Reformvertrag für unumkehrbar. Foto AP ]
Der EU-Reformvertrag kann nach den
Worten des tschechischen Präsidenten Vaclav Klaus nicht mehr
gestoppt werden. Dafür sei der Prozess zu weit vorangeschritten,
sagte er der Zeitung "Lidove Noviny". Damit trat Klaus
Spekulationen entgegen, dass er sich weigere, den Vertrag von
Lissabon zu unterschreiben. Nach der irischen
und polnischen
Ratifikation ist die Unterschrift des tschechischen Präsidenten
die letzte Hürde für das Reformwerk. ...
26 Staaten haben ihn
ratifiziert, und damit fehlt in der Europäischen Union nur noch
ein Mitgliedsstaat, ...
Die Worte haben etwas von einem
Vorwurf: Seit Jahren schon sei bekannt, sagt Václav Klaus, was
er vom Lissabon-Vertrag halte. Der leiste der Freiheit in Europa
keinen guten Dienst, so der tschechische Präsident. Was bei
seinen Worten mitschwingt: Wenn doch alle seine ablehnende Meinung
über Lissabon kennen, warum ist dann die Aufregung so groß
über seine bisherige Weigerung, den Vertrag zu ratifizieren? ...
(Eigener
Bericht) - Ein deutscher EU-Parlamentarier verlangt ein
Amtsenthebungsverfahren gegen den Präsidenten der Tschechischen
Republik. Sollte Václav Klaus den "Vertrag von Lissabon"
nicht unmittelbar ratifizieren, sobald eine positive Entscheidung des
tschechischen Verfassungsgerichts vorliegt, müsse Klaus aus dem
obersten tschechischen Verfassungsorgan zwangsweise entfernt werden,
fordert der Sozialdemokrat Jo Leinen. Berichten zufolge haben
deutsche Diplomaten entsprechende Schritte bereits in Prag sondiert.
Dabei soll auch die Entmachtung des Präsidenten mittels einer
Änderung der tschechischen Verfassung diskutiert worden sein.
Die Interventionen betreffen einen deutschen Nachbarstaat, dessen
Verfassungsorgane nicht zum ersten Mal ins Fadenkreuz der Berliner
Außenpolitik geraten. In Prag unvergessen und Ursache der
Vorbehalte gegen den "Vertrag von Lissabon" sind die
deutschen Expansionsbestrebungen, die vor 70 Jahren in einen
Weltkrieg mündeten. Auch ohne Berücksichtigung der
historischen Zusammenhänge reißt das deutsche Vorgehen
demokratische Mindeststandards nieder, die während der
Installierung des sogenannten Vertrags von Lissabon schon mehrfach
ins Lächerliche gezogen wurden. Der Vertragsentwurf begünstigt
den Umbau der EU zur global operierenden Militärmacht und stärkt
die deutsche Hegemonie. Die massiven Einmischungsversuche werden in
der Bundesrepublik von einer nationalistischen Medienkampagne gegen
die Tschechische Republik begleitet.
Das Schicksal
des EU-Reformvertrags wird sich möglicherweise bereits am 27.
Oktober entscheiden. An diesem Tag wird das tschechische
Verfassungsgericht in öffentlicher Sitzung die Klage von
Senatoren gegen den Lissabon-Vertrag verhandeln. ...
Schock für
EU-Befürworter, hoffentlich hält er durch...
Hierkann man noch zeichnen für ein Anschreiben für ihn, derzeit
11.620 Unterschriften (14.Okt.2009 um 16.31Uhr).
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October
13, 2009
I will not sign Lisbon Treaty, says
Czech President
(Petr David Josek/AP)
Vaclav Klaus: the last man holding
out
David
Charter, Europe Correspondent, in Prague
The
President of the Czech Republic has no intention of signing the
Lisbon treaty, a move that might allow David Cameron time to hold a
British referendum on Europe.
President Klaus, the fiercely
Eurosceptic Czech leader, is the last obstacle for the agreement
after its ratification in the other 26 EU states but he has told
supporters that he will never sign, The Times has learnt.
Die
internationale Presse hat die Zustimmung der Iren zum Vertrag von
Lissabon weitgehend positiv bewertet. Sorgen bereitet vielen
Kommentatoren die Haltung des tschechischen Präsidenten Vaclav
Klaus. Dieser kann durch das Hinauszögern seiner Unterschrift,
die europäische Integration noch gefährden. ...
21.10.2009
herrn Benjamin Böhm
in Vertretung der Desinformanten
Herr
Böhm umd all die Desinformanten,
Schachtschneider
ist der einzige Staatsrechtler Deutschlands, der sich tiefgründig
mit der Materie befaßt hat und sich nicht davor scheute, mit
seinen Bedenken in die Öffentlichkeit zu gehen. Daß er
dabei nicht durch den Mainstream in den öffentlichen Fokus
gerückt worden ist, war doch klar. Was sollten die
Propagandaröhren der Herren Drahtzieherschaft auch für ein
Interesse daran haben, daß sich die Wahrheit in die Massen Bahn
brechen wird? Keine denke ich.
Interessant
zu lesen, daß wenigstens die Mehrheit der hier auftretenden
Kommentatoren dieses faule Spielchen durchschaut haben...
Wenn
Sie Prof. Schachtschneider kritisieren, dann wäre hilfreich, daß
Sie Ihre Behauptung auch entsprechend mit Beweisen und Material
unterfüttern. Spätestens dann brächen Ihre
Argumentationen ein...
Ihr
Statement beweist uns doch nur eines. Sie haben sich selbst mit dem
Reformvertrag nicht beschäftigt, Sie sind gekauft lächerlich
zu machen oder abzuwiegeln oder Sie sind unschuldig und wissen es
nicht besser. In letzterem Falle einfach mal damit beschäftigen.
In den anderen beiden Fällen hilft nur daß man Sie
ignoriert.
Hier
geht es zu Schachtschneiders Vortrag zum BVG Urteil Lissabonvertrag,
ansonsten einfach mal bei Google Video den Namen Schachtschneider
eingeben, dann erhält man genug Informationen, wie faul dieser
Vertrag in Wirklichkeit
ist:
Die
Iren haben ihre Meinung geändert. Das unrechtmäßig
wiederholte Referendum in Irland zum EU-Reformvertrag zeigt uns, die
Iren haben sich geirrt. Nach diesem 1:1 steht zumindest eines fest,
die Iren haben trotz Unentschieden verloren.
Sie verloren nicht nur die eigene
Freiheit, sondern verpflichten sich sogar andere Völker
militärisch zu unterdrücken. So wie alle anderen
europäischen Nationen werden sie Teil einer Europa-Wehrmacht
sein, die kein Gewissen der Parlamente mehr zulässt, weil alle
Macht der Außen- und Sicherheitspolitik an den hohen Vertreter
abgegeben wird. ...
In
den Massenmedien wird die Zustimmung Irlands zu Lissabon als
"Sieg" gefeiert. Die Art und Weise der Berichterstattung
erinnert an billige Propaganda. Kritik oder gar Analyse des
"Reformvertrages" findet nicht statt. Somit ist der Weg
frei zur EU-Diktatur. Letzte Hoffung:Vaclav
Klaus.
Der
tschechische Staatspräsident Vaclav Klaus zeigte sich vom Ja
der Iren zum Lissabon-Vertrag enttäuscht.
Diverser Kriegsverbrechen
Beschuldigten zum Präsidenten ernennen
James Corbett
The Corbett Report
October 3, 2009
[Übersetzung:
W.Scheuble]
Große Medienplattformen, von der
BBC in Großbritannien zur RTE in Irland berichten, dass die
Ja-Fraktion bei der Abstimmung über den EU-Vertrag einen
deutlichen Sieg errungen hat. Mit der Vertragsratifizierung sind nun
die Beschränkungen für eine totale Zentralisierung der EU
beseitigt. ...
Die
irischen Wähler haben beim zweiten Referendum den
Lissabon-Vertrag mit einer überwältigenden Mehrheit von 67
Prozent angenommen. Von den 43 Wahlkreisen haben nur 2 dagegen
gestimmt.
Der irische Ministerpräsident Brian Cowen sagt
das Resultat zeigt die irische Bevölkerung will im Mittelpunkt
von Europa bleiben. Bei einer Pressekonferenz im Leinster House in
Dublin sagte Cowen heute Vormittag: "Wir
werden jetzt mit allen unseren Partnern daran arbeiten um
sicherzustellen, dass die Reformen des Vertrages umgesetzt werden."
...
Der G20-Gipfel in Pittsburgh war alles andere als
das ergebnisloses Schaulaufen inhaltsleerer Reden, als das es manche
sehen wollen. Ein Blick quer durch die internationale
Berichterstattung zeigt, dass die ach so lachhaften »wilden
NWO-Verschwörungstheorien« längst keine Theorien mehr
sind: In schöner Eintracht bejubelt nun die internationale
Mainstream-Presse die kommende »Neue Weltordnung« –
dieselbe Presse, die vorher jeden als Psychopathen niedermachte, der
genau das kommen sah. Und ein hübsches Instrument der schönen,
neuen Welt zur Beherrschung der unwilligen Massen wurde auch gleich
eingesetzt: LRAD, eine sogenannte »nicht-tödliche
Waffe«....
Es ist fast
so, als wäre ein Memo um die Welt gesandt worden, so gaben
Überschriften der Massenmedien überall auf dem Planeten die
Entwicklung einer kommenden „Neuen Weltordnung“ bekannt – mit
einer kleineren Rolle für die USA und für die Freiheit.
Eine entsprechend größere Rolle hebt man sich für
tyrannische Regierungen wie China und die globale wirtschaftliche
Verwaltung durch internationale Institutionen auf, wie die
Nachrichtenberichten erklären.
Verfassungsbeschwerde
zum Begleitgesetz des EU – Reformvertrages
Pressemitteilung
Angesichts
der fahrlässig-oberflächlichen Behandlung der
Lissabon-Begleitgesetze im Deutschen Bundestag, hat Prof. Dr. Dr.
Dieter Spethmann nach sorgfältigem Abwägen mit heutigem
Datum (22.09.2009) gegen das Zustimmungsgesetz zum Lissabon-Vertrag, sowie
sämtliche Begleitgesetze Verfassungsbeschwerde erhoben. Er
wendet sich zum einen gegen die unzureichende gesetzliche
Ausgestaltung der Integrationsverantwortung des Bundestages. Zum
anderen wehrt er sich gegen jedwede Ratifizierung des
Lissabon-Vertrags, die es unterlässt, im Wege eines
völkerrechtlichen Vorbehalts die Geltung des BVerfG-Urteils vom
30.6.2009 gegenüber der EU sicherzustellen. Nur so könne
auf Dauer die Rolle des Bundesverfassungsgerichts als Hüter der
Verfassung sichergestellt werden.
Das
Bundesverfassungsgericht hat ebenfalls einen Antrag auf Erlass einer
einstweiligen Anordnung erhalten für den Fall, dass sich
entgegen der bisherigen Praxis der Herr Bundespräsident nicht
dazu entschließen kann, bis zur Entscheidung in der Hauptsache
mit der Ausfertigung und Verkündung der vorgenannten Gesetze zu
warten.
Ab
Montag den 21. September 2009 können Sie den Text der
Verfassungsbeschwerde unter www.europolis-online.org
herunterladen.
CSU gibt Widerstand auf. Kritiker
aus verschiedenen Parteien rufen zur Protestdemonstration unter dem
Motto »Nein zur EU-Diktatur« am 5. September in Berlin
auf.
Im schläfrigen Superwahlkampf passieren hinter
den Kulissen unglaubliche Dinge. In Geheimgesprächen haben sich
die Bundestagsparteien unter Ausschluss der LINKEN auf ein neues
Gesetz geeinigt, das den demokratiefeindlichen Lissabonner Vertrag
der EU in kürzester Frist völkerrrechtsverbindlich machen
soll. Zur 1. Lesung am 26. August wurden die Abgeordneten aus den
Sommerferien geholt, die 2. und 3. Lesung samt der Schlussabstimmung
soll bereits am 8. September erfolgen.
Lange wurde sie
totgeschwiegen, die tödliche Gefahr durch das
EU-Ermächtigungsgesetz, der sogenannte EU-Reformvertrag von
Lissabon oder ehrlicher auch EU-Verfassung genannt.
Nun ist es einem Journalisten gelungen, ein
Interview mit Prof. Karl
Albrecht Schachtschneider über die konkreten Folgen dieser
EU-Verfassung in einem renommierten Magazin zu veröffentlichen:
Es geht um nichts anderes als die Wiedereinführung der
Todesstrafe....