Hier kommt alles rein, was so mit der
Scheiße und Gesundheitsverblödung im Laufe der Industrialisierung, Enthumanisierung des Gesundheitswesens unters Volk gebracht worden ist und damit aufräumen helfen kann....
Heute
endet die Einspruchsfrist gegen einen Gesetzentwurf, welcher im
Schutze der parlamentarischen Sommerpause vom Bundesministerium für
Ernährung, Landwirtstchaft und Verbraucherschutz entworfen und
durchgepaukt werden soll. Mit diesem Gesetz beschädigt man unter
anderem das Selbstbestimmungsrecht und erklärt damit ganz
offiziell, daß die Gesundheit des Einzelnen zur Ware einer
Chemischen-, Pharma- und Gentecindustrie geworden ist.
Macht
bitte fleißig vom Einspruchsrecht Gebrauch und verteilt den
Link all jenen, denen die Naturheilkunde und die ganzheitliche
Betrachtung des Lebens lieb und teuer ist.
Aus
für Nahrungsergänzungsmittel und diätetische
Lebensmittel?
Geplante
Aktion des
Bundesministeriums
für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Unbemerkt
von der Öffentlichkeit und im Schutze der parlamentarischen
Sommerpause hat das Bundesministerium für Ernährung,
Landwirtschaft und Verbraucherschutz einen Änderungsentwurf - 2.
Gesetz zur Änderung des LFBG - auf den Weg gebracht. Dieser
Änderungsentwurf stuft zukünftig nährstoffangereicherte
Lebensmittel, Nahrungsergänzungsmittel, Energy Drinks und
diätetische Lebensmittel nicht mehr als Lebensmittel ein. Dieser
Änderungsentwurf ist weder logisch noch nachvollziehbar, da
Nährstoffe per Definition Bestandteil von Lebensmitteln sind.
Viele
unserer Therapien werden nachhaltig durch die zusätzliche Gabe
von Nahrungsergänzungsmitteln unterstützt. Diese werden
durch die Patientinnen und Patienten selbst gezahlt und tragen somit
zur Entlastung der Krankenversicherung bei. Aber auch nicht erkrankte
Personen nehmen regelmäßig Nahrungsergänzungmittel
oder diätetische Lebensmittel zu sich.
Tritt
die Änderung in Kraft, können geschätzte 35,9
Millionen Verbraucherinnen und Verbraucher nicht mehr wie bisher in
Deutschland gezielt ihre Nahrung ergänzen. Alle Produkte müssten
den Weg durch eine bürokratische Zusatzstoff-Anmeldung nehmen.
Damit wird jede Innovation nachhaltig gehemmt und der Markt droht zu
kollabieren mit dem unabwendbaren Verlust von Arbeitsplätzen.
Die
Einspruchsfrist gegen diese Gesetzesänderung läuft Ende
August ab.
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35,9 Millionen Bundesbürgerinnen und Bundesbürger kaufen
Nahrungsergänzungsmittel, um sich optimal zu ernähren und
gesund zu bleiben (Quelle: TdW Intermedia 05/06)
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Nahrungsergänzungsmittel und diätetische Lebensmittel sind
sicher. Sie unterliegen bereits jetzt einer Notifizierungspflicht und
unterstützen die eigenverantwortliche Gesundheitsvorsorge.
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Das Ministerium versucht sich in einer Nacht- und Nebelaktion über
Oberverwaltungsgerichtsurteile hinwegzusetzen
-
Die Gesetzesänderung ist ein deutscher Alleingang und hat keine
EU-Verordnung zur Grundlage. Sie verstößt damit gegen den
Grundsatz des EU-Binnenmarktes. In diesem Zusammenhang verweisen wir
auch auf das Urteil des EuGH zum "Vitaminverbot". Mit
seinem Urteil vom 12.07.2005 bestätigt der EuGH, dass die
Gemeinschaftsrichtlinie über Nahrungsergänzungsmittel (FSD)
gültig ist. Die Direktive (FSD) bezieht sich nicht auf
natürliche Vitamine und Mineralstoffe, wie sie normalerweise in
der Nahrung oder als deren Bestandteil verzehrt werden. Sämtliche
natürliche Vitamine und Mineralstoffe sind von der FSD
ausgenommen und bleiben nach diesem Urteil frei verkäuflich. Die
Direktive gilt nur für "chemische Substanzen", die
nicht natürlichen Ursprungs sind. Ein Antrag auf Zulassung
dieser Substanzen zur Positivliste darf nur auf Grund einer
eingehenden Risikobewertung abgelehnt werden.
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Das vom Bundesministerium geplante Gesetz stoppt alle Innovationen.
-
Die geplante LFGB-Änderung stellt einen Affront gegen mündige
Verbraucherinnen und Verbraucher dar. Unabhängig davon schädigt
sie Einzelhandel, Werbewirtschaft und Lebensmittelindustrie.
Wir
sind nicht bereit ein solches Vorgehen der Bundesministeriums für
Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz zu tolerieren
und legen daher schärfsten Protest ein.
Sie
können unseren Protest unterstützen, indem Sie diese
Information Ihrem/Ihrer Bundestags-, Landtags- oder
Kreistagsabgeordneten übermitteln und um eine Stellungnahme
bitten. Sie können jedoch auch diesen Text, versehen mit Ihrem
Namen und Ihrer Anschrift (s. Kasten) direkt an das Bundesministerium
für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz senden.
Die E-Mail des Ministeriums lautet poststelle@bmelv.bund.de
Selbstverständlich
können Sie Ihre Unterstützung auch uns zukommen lassen. Wir
geben sie dann weiter. Unsere E-Mail lautet: info@efn-ev.de
Unterschriftenlisten
zur Auslage in Ihren Räumlichkeiten stellen wir Ihnen ebenfalls
gern zu Verfügung.
Bitte
beachten Sie, dass die Einspruchsfrist gegen Ende August abläuft.
Daher ist Eile geboten.
Bereits
jetzt schon herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.
Ihre
EFN-European Federation for Naturopathy e. V.
P.
Abels
-Vorsitzender-
Hier
weitere Infos zum geplanten Codex
Alimenmarius, welcher so ganz nebenbei und recht unbemerkt in
Kraft getreten ist. Codex Alimentarius ist der Tod der eigenen
Nahrungsgüterproduktion, der Versorgung mit
Nahrungsergänzungsmitteln, der Heilpraktikerszene schlechthin
und ist Teil eines despotischen und irrsinnigen Kontroll- und
Überwachungssystems.
Petition gegen
Homöopathie Klaus Lohfing-Blanke,
03.08.2010, 14.33 Uhr
Neuestes
Fundstück einer Petition, die wohl keine Sau gebrauchen kann ist
die, daß man Homöopathie aus dem Leistungskatalog der
Kassen herausstreichen soll.
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Zitat:
Gesetzliche
Krankenversicherung - Leistung - Streichung der Homöopathie aus
dem Leistungskatalog
Text
der Petition
„Der
Deutsche Bundestag möge beschließen, dass die Homöopathie
aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen gestrichen
wird.
Die
Streichung soll so lange fortbestehen, bis eine Wirksamkeit dieser
pseudowissenschaftlichen Methode nachgewiesen wird.“
Begründung
„Es
gibt bisher keine nachgewiesene Wirkung von homöopathischen
Medikamenten; es gibt keinen medizinischen Nutzen.
Durch
eine bevorzugte Erstbehandlung mit homöopathischen Mitteln kommt
es zu Krankheitsverläufen, die anschließend mit einem
erhöhten Aufwand an wissenschaftlicher Medizinversorgung
ausgeglichen werden müssen.
Die
Kostenübernahme verursacht überflüssige Ausgaben, die
gespart werden können.
Sämtliche
Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen haben ein Anrecht, dass die
gezahlten Beiträge effizient und wirkungsvoll eingesetzt werden.
Die Kostenübernahme spiegelt dagegen eine von den Krankenkassen
anerkannte medizinische Wirksamkeit vor, da sie diese auch bezahlen.
Dies wurde bisher aber noch nie nachgewiesen.“
Die
Homöopathie ist in vielen Ländern - u.a. aufgrund
aufgeführter Begründungen - aus dem Leistungskatalog der
gesetzlichen Krankenkassen gestrichen worden."
Ich
weiß ja nicht welcher Matrix der Petent entsprungen ist und
wie es ihnen geht. Wenn man im deutschen Bundestag unter dem Thema
öffentliche
Petitionen schaut, wird man den Eindruck nicht los, daß
manche Petitionen bewußt, schon sogar im Vorfeld oder gleichzeitig mit Diskussion in hoher Politik, mit öffentlicher
Aufmerksamkeit bedacht worden sind, deren Inhalt mehr als bedenklich
und geeignet dazu ist, unsere Freiheiten der Wahl einzuschränken
und zwar in eine ganz bestimmte Richtung hin. Ich frage mich da doch sofort, wer der Petent wirklich ist und welcher Aufgabe er sich da selber stellt.
Jedenfalls entnimmt man der Systempresse sehr gut, daß alle Parteien sich in dieser Sache, einer Abschaffung aus dem Leistungskatalog, auch einig sind.
Schade, daß man momentan nicht genauer erforschen kann, woher der Petent nun wirklich kommt.
Schaut
man in die Diskussionen hinein, so kochen dort regelrecht die
Emotionen hoch. Ist es nicht so, daß der Recht bekommt,
dessen Methode Linderung und Heilung bewirken kann,
egal wie die Mechanismen der Heilung angestoßen worden sind? Ist es nicht so, daß Prävention immer besser ist als das Herumdocktern an den Symptomen, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist?
Selbst
mit einem Grundwissen an schulmedizinischer Vorbildung ausgestattet,
hatte ich vor Jahren noch etwas meine eigenen Verständnisprobleme
mit der Homöopathie. Das änderte sich erst, als ich
Tierhalter geworden bin und erleben konnte, wie intensiv
Homöopathie den Tieren hilft, wo man "Placeboeffekte"
nun wirklich ausschließen kann. Auch meine eigenen Erfahrungen mit mir und meinem Heilpraktiker zugeneigtem Umfeld spricht da für sich.
Wenn
es helfen kann, so finde ich Placeboeffekt, wie man in der Diskussion so abfällig kolportiert durchaus als probates
Mittel, dem man die Stange halten kann. Jedoch zeigt mir selbst der
Eigenversuch, auch als Schmerzpatient, daß Homöopathie
nicht so einfach als unwirksam oder als Hokuspokus kleingeredet
werden kann. Schaut man sich den zeitlichen Aufwand an, den ein
Schulmediziner und ein Heilpraktiker für seinen Patienten
aufwenden kann, so ist die Zeit des Schulmediziners schon durch die
unmögliche Kassenpolitik so stark eingeschränkt, daß
der Patient sozusagen nur noch eine Nummer und immer dürftiger versorgter Beitragszahler ist.
Wem
ist es noch nicht passiert, daß er beim Arzt gesessen hat und
seine Rezeptur mit Pille bekam und nichts aber auch gar nichts von
dem verstanden hat, was der Mediziner ihm, in den paar Minuten seiner
Aufmerksamkeit und mit viel lateinischem Geschwafel herüber
bringen will. Sicher kein böser Wille von ihm, aber wer recht
weit weg von der ganzheitlichen Betrachtung des Menschen ist, der
sieht nur die Zipperlein, die das Leben des Patienten erschweren und
mittels Pille und Pülverchen angeblich auszurotten sind.
Ganz
anders beim Heilpraktiker, welcher mit seinem Wissen an
Ganzheitlichkeit, meist schon beim Betreten des Praxisraumes die
Fehlprogrammierung seines Patienten an äußerlichen
Merkmalen seines Erscheinungsbildes erschließen kann. Insofern
ist der Stand des Heilpraktikers ganz sicher nicht gar so weit von
dem eines ganzheitlich denkenden Medizinmannes aus den Urkulturen
menschlichen Daseins entfernt. Der Mensch als ein schwingendes
Objekt, welches im Gleichklang zu seiner Umgebung eingestellt sein
muß, so er denn gesund leben und bleiben will. Sicherlich kein
Geheimrezept.
Der
Patient eines Mediziners geht zum Arzt, damit er ein Mittelchen
bekommt, welches ihm seinen Leidensweg zumindest lindern kann. Der
Patient eines Heilpraktikers geht sicherlich auch anfangs mit einer
Erwartungshaltung zu ihm, die der eines Arztpatienten gleichen kann.
Doch spätestens nach der ersten Behandlung bei einem
gewissenhaften und gutem Heilpraktiker, wird einem eines klar. Der
Patient steht im Mittelpunkt, er wird als Gesamtheit und als Mensch,
nicht als Nummer und vor allem im Hinblick mit seinem Umfeld gesehen.
Der gewissenhafte Heilpraktiker, wird immer einen Draht hin zu seinem
Patienten ziehen, der nicht abreißen kann so man es schafft,
daß dem Patienten die Ganzheitlichkeit seines Daseins, Lebens
und seines Umfeldes bewußt gemacht werden kann.
In
einer Zeit allgemeiner Unsicherheit, daß man seinen
Arbeitsplatz behalten, daß nicht genug zum Leben oder Überleben
bleiben kann, daß man nicht mehr an saubere und unverdorbene
Nahrung herankommen kann, wenn man das Geld dafür nicht
ausgeben kann, in einer Zeit, wo man die Menschen flächendeckend
mit pseudowissenschaftlicher
Impferei abfüllen kann, mit Giftstoffen die im menschlichen
Körper nichts, aber auch gar nichts zu suchen haben, in solchen
Zeiten ist Streß der Krankheitsauslöser Nr. 1.
Bitte
denken Sie mal daran, was man dem Menschen mit den Zusatzstoffen,
Hilfsmitteln in der Nahrung, mit sinnlos giftigen Impfcocktails, mit
Jod und Flour in Salz, Nahrung und in der Zahnpasta auf Dauer zufügen
kann (siehe nachfolgende Artikel in dieser Rubrik).
Immer
neue Erfindungen, wie zum Beispiel Nanopartikeltechnik,
finden den Eingang in unsere Körper, ob wir das wollen oder
nicht. Man wird mittels allseits und permanent auf einen
einprallender Einflüsse von Außen so aufbereitet, daß
Krankheiten regelrecht unvermeidlich sind. Denken wir an die
Handystrahlung, derer wir uns alle schon so freiwillig aussetzen,
obwohl seit langem schon bekannt geworden ist, daß die Blut-
Hirnschranke bereits nach einem 30 minütigem Gespräch für
Wochen oder gar Monate offen ist. Das empfindlichste und wichtigste
Organ in uns, als Probefeld für einen Krieg um's Geld und um
grenzenlose Macht.
Krankheiten
sind eine völlig natürliche Reaktion, die menschlichem oder
tierischem Körper ein Alarmsignal sind und am Ende, wenn man
nicht nach Innen horcht und seinem Körper wieder "Ruhe"
und Ausgeglichenheit gönnt, alles hinwegfegen soll was nicht
überlebenstauglich ist. So wurde es von der Natur eingerichtet,
daß Nichtanpassung nicht überleben und sich fortpflanzen
kann.
Der
Mensch selbst hat nun den unbestrittenen Vorteil, den er für
sich ausnutzen kann, daß er denken und ensprechend handeln
kann. Nur wenn er aber versteht wie die größeren
Zusammenhänge sind, wird er es schaffen, daß er seiner
Zipperlein erfolgreich und ohne großes Leiden überdauern
kann. Fragen Sie sich also bitte im Angesicht einer solchen Petition,
wem so etwas helfen kann. Ich für mich meine, es hilft der
Pharmaindustrie, welche längst als einflußreichste
Industrie alle Lebensbereiche okkupieren kann. Ist es wirklich in
deren Interesse, daß Leute verstehen, wie man gesund bleiben
kann? Verdient sie sich nicht eher eine goldene Nase, wenn man die
tieferen Einblicke in die Zusammenhänge nicht erkennen kann und
schluckt lieber was teuer zu verhökern, riesen Gewinne mit
geringem Aufwand verspricht und angeblich helfen soll?
Nein,
ich will nicht die zweifellos chirurgischen Erfolge einer modernen
Medizin kleinreden, die es zweifellos gibt, jedoch wer sich mit der
Medikamentierung einer Pharmaindustrie mal etwas genauer beschäftigt
hat, wer mal genau hinterfragt, wie man Medikamente die mehr als
zweifelhaft sind heutzutage fast nur noch im „Freilandversuch
Mensch“ testen kann (siehe Filmchen über die Korruption in der
Pharmaindustrie hintenan), der wird nicht blind so eine Petition
unterzeichnen können. Er versteht sehr schnell, daß
Gewinnsucht gerade in der Pharmaindustrie, so was von unmenschliche
Blüten treibt, deren Früchte so zweifelhaft sind, daß
sie zu politisch zu verwertender Hysterisierung ganzer Gesellschaften
fähig sind. Stellvertretend dazu seien nur die jüngsten,
mehr als bedenklichen und scheinwissenschaftlichen Verblödungen
der Menschheit, wie die um die Vogel-
und die Schweinegrippe
genannt.
Nein,
für mich ist eines ganz klar, ich selbst werde meine Wahl nicht
durch eine sinnlose Petition einschränken lassen, denn ich weiß
aus eigener Erfahrung, daß diese Petition nur einer Klientel an
Nutznießern zuarbeiten kann. Wenn eine Petition gesteigerte
öffentliche Aufmerksamkeit durch die Konzernmedien erhält,
dann ist immer Vorsicht und die Frage angebracht, wer der eigentliche
Nutznießer ist.
In
der Petitionsdiskussion tritt eine Rheumatiker auf, der darüber
lauthals schimpft, daß ihm der Heilpraktiker nicht helfen kann.
Es sei angemerkt, daß einem bei eigenem Fehlverhalten weder ein
Arzt, noch ein Heilpraktiker helfen kann. Rheumatische Erkrankungen
haben nicht immer, aber all zu oft ihren Ursprung darin, daß
man das was man ißt, nicht mit seinem Körper verwerten
kann. Es kommt zu Ablagerungen, weil man die entsprechenden Schlacken
und Giftstoffe nicht ausscheiden kann, die dann die Gelenke und
Knochen auf Dauer zerstören. Zerstörungsprozesse sind
bestenfalls schmerzbezogen zu lindern, Regeneration ist da oft nicht
mehr drin. Wenn doch, so sind sie langwierig und nicht von heute auf
morgen zu bewerkstelligen.
Bewußtheit
in der eigenen Lebensführung hilft hier oft am besten gegen die
Notwendigkeit, daß man überhaupt irgend etwas von irgend
jemandem „reparieren“ lassen muß. Ich meine für mich,
daß einem ein guter Heilpraktiker, da gibt es inzwischen auch
bei den Schulmedizienern immer mehr, sehr gut beim Erkennen und
korrigieren eigener Fehlverhalten behilflich sein kann. Und genau da
scheint das Problem nämlich zu liegen, daß man immer mehr
erkennt, auch bei Schulmedizinern ist das durchaus der
Fall, daß es nicht nur Placeboeffekt sein kann, daß man
sich auf homöopathische Mittel verlegt. - Das ist der Pharma
natürlich ein Dorn im Auge und das gehört natürlich
notfalls mit einer Petition bekämft.
Wer
glaubt, daß die Schulmedizin uns helfen kann das System Mensch
zu verstehen, der sitzt einem neuzeitlichen Irrglauben auf und ist
willkommenes Futter für die Pharmaindustrie.
Der
Heilpraktiker bekommt übrigens sein Honorar weniger für die
recht günstig zu erwerbende Medizin, als für den hohen
zeitlichen Aufwand, den er mit seinem Patienten betreibt. Wie bei den
Ärzten auch, gibt es da sicher ebenfalls schwarze Schafe, denen
vielleicht der Gewinn am meisten am Herzen liegt. Bei Heilpraktikern
kenne ich selbst zwar keinen persönlich der dieses Muster
erfüllt, aber fragen Sie mal in Ihre Erinnerung hinein, ging es
Ihnen nicht ebenfalls wie mir schon so, daß man ihnen kurz nach
der Zahnresektion auf dem Zahnarztstuhl oder in der
Notaufnahmestation ein Papier zur Abrechnung und
Unterschriftsleistung vor die Nase gehalten hat? - Es interessiert,
wenn es um die Abrechnung geht heute kaum noch, ob Sie mit Ihren
Schmerzen alleine sind.
Ich
möchte Ihnen ein paar Fragen stellen, die zu beantworten für
sich selbst recht erleuchtend sind.
Wie
sinnvoll halten Sie es denn, wenn es natürliche Mittel gibt,
deren Schmerzlinderung selbst Krebspatienten im Endstadium
schmerzfrei stellen kann und man verreckt trotzdem in
Allopathenobhut, bis heute, mit oftmals großer Qual?
Warum
teilt man angebliche "Medizin" (Jod und Fluorid) quasi mit
der "Gießkanne" per Wasser, Salz und Zahnpasta über
die Menschheit aus?
Warum
verhindert man bis heute die von der Baumwollindustrie einstmals
inszenierte Verteufelung eines „Wundermittels“
der Natur, welches auch sonst viele Probleme lösen und sehr
viele Ressourcen schonen kann?
Warum
nutzt man Lebenskräfte zerstörende Antibiotika statt auf
natürliche Komplexantibiotikas in der Wundbehandlung
zurückzugreifen, die nicht zu Resistenzen gefährlicher
Keime führen können? - Das ist wohl eher einem ganz
einfachem Umstand geschuldet. - Die Pharmaindustrie und viel höhere
Interessen haben gar kein Bedürfnis daran, daß der Mensch
gesunden soll („Verbraucher“ sagt man heute abfällig zu uns,
ohne daß sich jemand daran stören mag...).
In
diesem Sinne, leben Sie bewußt und verhindern Sie für
sich, daß Ihr Körper einem Sturm von Streß, Umwelt-
und Lebensmittelgiften ausgesetzt wird. Lebt man bewußt gesund,
dann haben einem auch äußerlicher Streß nur bedingt
etwas an. Es ist nicht so, daß man jeden Streß vermeiden
kann und muß, aber der gesunde Körper verträgt ihn
anders als der, der schon entsprechend vorbelastet ist.
Wer
übrigens in ständigen Ängsten lebt, wie es
Krebspatienten schon ab ihrer Diagnose und spätestens dann tun,
wenn sie an den Folgen körperzehrender Chemos leiden, der
schaltet quasi die natürlichen Regenerationsfunktionen ab. Denn
auch hier sei bemerkt, daß Angst was ganz Natürliches ist.
Sie ist dazu da, daß man kurzzeitig alle Kraft auf unbedingten
Lebenserhalt durch Flucht und Verteidigung verwenden kann. Wenn sie
sich manifestieren kann, so zerstört sie uns. Sie selbst haben
es in der Hand, der Arzt oder Heilpraktiker kann nur ihr Partner in
der Bewältigung ihrer eigenen Probleme sein.
Nein
lieber Leser, zum Schluß möchte ich Ihnen wärmstens
ans Herz legen, daß es nicht in meinem Interesse liegt, daß
ich ihnen Schulmediziner madisch oder Heilpraktiker heilig reden
will. Ich selbst habe in meiner Bekanntschaft und Verwandtschaft
beide davon. Trotzdem tendiere ich bei vielen Dingen eher hin zur
Ganzheitlichkeit und die angeführten kleinen Beispiele, wie man
in unserer Medizin so leichtfertig mit der Volksgesundheit umgehen
kann, zeigt mir selbst ganz gut auf, daß man sich nicht den
"Göttern in weiß" ganz ohne Bedenken anvertrauen
darf.
Nur
zur Erinnerung, jedes Jahr sterben 58 000 Menschen in der internistischen Medizin an Medikamentenunverträglichkeit und hinzu
kommen noch einmal 17 000 Menschen, welche durch Ärztepfusch gen
Himmel ziehen. Das sind insgesamt 75 000 Tote jedes Jahr! Eine mittlere Großstatt geht dahin...
Die Dunkelziffer kennen wir nicht, aber Sie
kennen sicherlich die Schwierigkeit, daß man als Patient oder
Hinterbliebener Ärztepfusch kaum nachweisen kann. Was dagegen sehr
gut funktioniert, daß man sich gegenseitig die Hände offenbar vortrefflich rein
waschen kann...
Keiner
von beiden, Arzt oder Heilpraktiker, wird ein Wunderheiler
sein. Also vertrauen Sie in erster Linie immer erst einmal auf sich
selbst und lösen Sie sich von ihrem eigenen inneren
Schweinehund. Bleiben Sie also besser gesund und leben Sie danach...
Ich
zeichne die Petition natürlich nicht, sie ist so überflüssig
wie ein Kropf.
Klaus
Lohfing-Blanke
Weitere
Infos zu den durch die Pharmalobby mitgetragenen
Gesundheitsverbiegungen, können Sie auch hier nachfolgend sehen,
Ansonsten
gehen Sie mal auf gezielte Suche im Internet, meine Artikel können
nur ein Einstieg in die Materie sein und sind natürlich keine
Gesundheitsberatung, die ich ihnen als Nichtarzt gar nicht geben
darf...