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gullyparlament - Zwangsarbeitsdienst
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Zwangsarbeitsdienst

CDU/CSU für Zwangsarbeitsdienst nach der Bundestagswahl


Blanker Zynismus der Bundeskanzlerin gegenüber sozial Schwachen

Union will nach der Bundestagswahl Zwangsarbeitsdienst gesetzlich einführen



Von Charles Duremont

Bundeskanzlerin Angela Merkel lehnt es kategorisch ab, die Hartz-IV-Regelsätze zu erhöhen. Wir müssen aufpassen, dass derjenige, der den ganzen Tag arbeitet, zum Schluss mehr Geld hat als wenn er nicht arbeitet, sagte Merkel in einem von Jugendlichen geführten Interview in der gestrigen Ausgabe der "Welt am Sonntag" zum Thema Gerechtigkeit kinderleicht....


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Quelle Berliner Umschau, Veröffentlicht: 20. Juli 2009

Gab's alles irgendwie schon einmal. Sicherlich aus der Schmuddelkiste von Busenfreund Skull & Bone-Bush abgeguckt. Die Frau scheint wirklich eine Marionette der Finanz- und Konzernwirtschaft zu sein.

Wie sie es bewerkstelligen will, daß die Leute alle in Arbeit und Brot kommen sollen, bleibt sie natürlich schuldig. Es werden Phrasen gedroschen, Arbeiter gegen Arbeitslos gehetzt, das Lohnniveau damit in die Tiefe gedrückt und die Leute in Arbeitsdienst geschickt. - Genau das Spiel, was man braucht, um das Machtspiel zu spielen´und sich Macht zu erhalten. "Regierung in Lohn und Brot der Konzernwirtschaft" und Sklavendienst für die öffentliche Hand.

Da gibt es nur ein Fazit, Sechs setzen, Rote Karte für CDU/CSU!

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Der Wähler hat gesprochen, er wollte Tiegerente haben nun geht es los:

Bremer FDP-Abgeordneter fordert ein Anziehen der Daumenschrauben bei Hartz IV-Geschädigten


Geschrieben von: Werner Schulten

Donnerstag, 15. Oktober 2009 um 11:27 Uhr


Bremer FDP-Abgeordneter fordert ein Anziehen der Daumenschrauben bei Hartz IV-Geschädigten
von Manfred Steglich

Fordert ein Ende des "Kuschelkurses" für Hartz IV-Geschädigte: Dr. Oliver Möllenstädt (FDP)

Als wären Hartz und Agenda 2010 für die Betroffenen nicht bereits „Folter“ genug, fordert nun der Bremer FDP-Abgeordnete Oliver Möllenstädt verschärfte Sanktionen für arbeitsunwillige „Hartz IV-Kunden“. Möllenstädt wörtlich: "Wenn einige Hartz-IV-Kunden keine Lust haben und keine Leistungsbereitschaft zeigen, müssen endlich die Daumenschrauben angezogen werden." Viel zu selten würden im Stadtstaat Sanktionen eingesetzt. Es müsse endlich Schluss sein mit dem „Kuschelkurs“....

weiterlesen DIE LINKE.BAG HARTZ IV



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