Petitions - ID 8771eigene Petitionen - Beiträge von unten nach oben lesen (jüngste immer oben)
Offenlegung Mitgliedschaften Staatsbediensteter Teil 5 Klaus Lohfing-Blanke, 22.02.2010, 0.58 Uhr
Update am 22.02.2010
...und
hier die nur 10 Tage nach meiner Einreichung am 22.12.2009 freigeschaltene Petition
eines "Bürgers", welche wohl eher eine zur Ablenkung
sein soll. Sie führt nicht weit genug, die Politiker können
sich getrost weiter in den Veranstaltungen herumtummeln...
Zitat der dortigen Petition:
Text
der Petition von Groß, Niels Gerrit
Der
Deutsche Bundestag möge beschließen, dass Bundesminister
unmittelbar nach ihrer Ernennung sämtliche Mitgliedschaften,
Funktionen in Vereinen und Verbänden, Beraterverträge und
Interessenvertretungen sowie Tätigkeiten neben dem Beruf vor dem
Bundestag in einer außerordentlichen Sitzung anzugeben haben
sofern sie das Themenfeld des jeweiligen Ministeriums schneiden.
Darüber hinaus soll den Ministern die Vorstellung der eigenen
Person vor dem Bundestag ermöglicht werden.
Begründung
Ungenaue
und verzerrte Darstellungen von Biographien der Bundesminister und
dadurch implizierte Unterstellungen von Abhängigkeiten zur
Privatwirtschaft in den Medien sowie wachsende Bedenken der Wähler
über die Unabhängigkeit der Regierung im Sinne der
Entscheidungsfindung für das Wohl des deutschen Volkes
rechtfertigen diese Petition für ein deutliches Plus an
Transparenz.
Unmittelbar
nach der Ernennung zum Bundesminister ,soll jedem Minister in einer
außerordentlichen Bundestagssitzung Rederecht zur Vorstellung
der eigenen Person gewährt werden. Es soll dem Minister
freigestellt werden dem Bundestag während seiner Rede in dieser
außerordentlichen Bundestagssitzung persönliche Angaben zu
Mitgliedschaften, Funktionen in Vereinen und Verbänden,
Beraterverträgen und Interessenvertretungen sowie Tätigkeiten
neben dem Beruf zu äußern, er soll dazu verpflichtet
werden zu o.g. Engagements Angaben zu machen insofern eine
Schnittmenge zwischen ebendiesen Engagements und seinen Aufgaben als
Bundesminister bestehen kann.
Wenn
ein Minister das Rederecht nicht in Anspruch nimmt, sollen die
Angaben dieser Schnittmenge öffentlich ausgehängt werden.
Es
gilt Transparenz aufzuzeigen um Unterstellung zu vermeiden. (??? Anm. KLB)
Zitat Ende Quelle Deutscher Bundestag
Wenn Niels Gerrit Groß
der ist, wie in der Verlinkung gezeigt, nämlich der neue Vorsitzende
der Jungen Union Wuppertal, dann hat er sich mit seiner Petition die
Eintrittskarte in den "Club" der Erlesenen Aufsteiger gesichert. Das
wird demnächst noch nachgeprüft. (KLB)
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Offenlegung Mitgliedschaften Staatsbediensteter Teil 4 Klaus Lohfing-Blanke, 07.02.2010, 16.54 Uhr
Hier nun gleich die Antwort vom Petitionsausschuß des Deutschen Bundestages. Selbstredend, wie ich meine...
bitte anklicken es öffnet sich eine pdf Datei

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Offenlegung Mitgliedschaften Staatsbediensteter Teil 3 Klaus Lohfing-Blanke, 26.01.2010, 13.43 Uhr
Hier ein erneutes Anschreiben. Nachfrage beim Petitionsausschuß:
Zitat:
Klaus
Lohfing-Blanke
Wiesenstrasse
3, 36448 Bad Liebenstein
E-Mail:
glockenhof@freenet.de
DEUTSCHER
BUNDESTAG
Sekretariat
des Petitionsausschusses
Platz
der Republik 1
11011
Berlin
Tel:
(030)227 35257
E-Mail:
e-petitionen@bundestag.de
Petitions
- ID 8771
Zeichen:
Pet 2-17-02-1131-002173
Ihr
Anschreiben vom 21.12.2009 Bad Liebenstein, den 18. Januar 2010
Sehr
geehrte Frau Nürnberg,
wie
ich Ihrem Anschreiben entnehmen kann, hat sich meine eingereichte
e-Petition nicht als öffentliche Petition qualifiziert.
Darf
ich anfragen, warum?
Entsprechend
der Richtlinien und Vorgaben, verletzte ich damit keinerlei
Grundsätze durch Falschdarstellung oder persönliche
Bezugnahme.
Es
geht auch nicht darum, daß man Staatsbedienstete an der
Selbstorganisation behindern oder gar stigmatisieren soll. Es gibt in
der Vergangenheit jedoch genug Beispiele dafür, wie tief fremde
Interessen in Politik eingreifen kann und will.
Geben
Sie mir bitte bekannt, wieviele Zehntausend Unterschriften Sie
benötigen, um dem öffentlichen Interesse entsprechend
Nachdruck zu verleihen.
Gerne
können Sie mir auf diesem Wege per Mail antworten, das spart
Ihnen und uns Zeit und Geld.
MfG
Klaus
Lohfing-Blanke
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Offenlegung Mitgliedschaften Staatsbediensteter Teil 2 Klaus Lohfing-Blanke, 14.01.2010, 12.32 Uhr
Die Antwort aus dem Petitionsausschuß
zum Vergrößern bitte anklicken
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Offenlegung Mitgliedschaften Staatsbediensteter
Teil 1 Klaus Lohfing-Blanke, 04.01.2010, 20.10 Uhr ---------------------------------------------------------------------------------------------
Am
11.12.2009 reichte ich folgende Petition an den Deutschen Bundestag
ein. Grund ist der immer wiederkehrende Umstand, daß Politiker
und Staatsbedienstete immer wieder für eine abseits der
Öffentlichkeit agierenden Klientel tätig werden. So z.B.
Politiker in hohen und entscheidungsgewichtigen Positionen. So wie
immer, wieder auch in unserer derzeitigen Regierung und im
Bundestag:
Frau Dr. Merkel
(Bundeskanzlerin)
Herr Wolfgang Schäuble
(ehem. Innenminister und heutiger Finanzminister)
Herr Horst Köhler (
ehem. und heutiger Bundespräsident, Freimaurer und ehemaliger Chef des IWF)
Guido Westerwelle
(Bundesaußenminister)
Eckhard von Klaeden
(Abgeordneter CDU)
Cem Ozdemir (Abgeordneter
Bündnis 90/DIE GRÜNEN)
Die hier Aufgeführten,
sind z.B. alle geladene Gäste von Bilderberg.
Das Grundgesetz Artikel
20.2 besagt:
„Alle Staatsgewalt geht
vom Volke aus...“
Längst sieht es so aus, als hätten geheim agierende
Institutionen die Zügel in der Hand. Immer wieder mischen in den dunklen Zirkeln hohe politische Würdenträger mit.
Auf Anfragen
der Bürger wird ausweichend und oft nichts sagend reagiert. Der
Deutsche Bundestag zahlt für Treffen, deren Inhalt ihm unbekannt
und deren Zwecke uns als Bürger verborgen bleibt. (So die Auskunft des bereits 2 mal geladenen Eckhard von Klaeden, s.o. Link).
Das ist kein
Zustand mehr und deshalb reichte ich nachfolgende Petition, in den
Deutschen Bundestag, als öffentliche e-Petition ein.
Hier der Wortlaut der
Petition:
Zitat: -----------------------------------------------------------
Persönliche Daten des Hauptpetenten
Anrede: Herr Name:
Lohfing-Blanke Vorname:
Klaus Organisation:
Titel:
Straße
und Hausnr.: Wiesenstrasse
3 Postleitzahl: 36448 Wohnort:
Bad Liebenstein Land:
Deutschland Bundesland:
Thüringen Telefonnummer:
Daten
der Öffentlichen Petition
Datum:
11.12.2009
Wortlaut
der Petition: Der Deutsche Bundestag
möge beschließen, daß alle Bundestagsabgeordneten,
Regierungsangehörige, Staatssekretäre der Ministerien,
Richter, Staatsanwälte und Bürgermeister, sowie deren
Stellvertreter, Staatsbedienstete (Beamte) in Behörden, ihre
Mitgliedschaften nicht nur der Parteien, sondern in Vereinigungen,
Organisationen, sowohl nationale, als auch internationale, dem
Souverän auf Verlangen vor und nach Amtsantritt jederzeit offen
zulegen haben.
Begründung:
Die angesprochenen Gruppen der
Staatsbediensteten nehmen die Funktion zur Vertretung der Interessen
ihres Volkes wahr. Dazu wurden sie gewählt, berufen, eingesetzt
und auch vereidigt. Sie haben somit Schaden von ihrem Auftraggeber,
dem Volke abzuwenden, nur für dessen Interessen und damit
ausschließlich dessen Wohlergehen zu Diensten zu sein. Mit
dieser Petition soll verhindert werden, daß oben angegebene
Vertreter des Souveräns anderen Interessen, als denen des
Souveräns verpflichtet sind. Die Leistung anderer Schwüre,
Eide und lebenslanger Verpflichtungen, neben dem geleisteten Amtseid
in Organisationen und Vereinigungen, wie z.B.
Freimaurergesellschaften, Club of Rome, Lions Club u.s.w., würden
den Interessen des Volkes gegensätzlich sein, so diese nicht
offen gelegt werden wollen. Weiterhin stehen sie unter Umständen
zum geleisteten Amtseid im Widerspruch. Das muß jederzeit, für
jeden Menschen in diesem Lande nachprüfbar sein und dazu führen,
daß solche Interessenkonflikte ausgeschlossen sind.. Der
Souverän sollte sich direkt einen Einblick darüber
verschaffen können, zu welchen Veranstaltungen von
Organisationen, Vereinigungen und Bünden der Staatsbedienstete
und zu welchem Zwecke geladen worden ist. Eine faire und offene
Gesellschaft schützt ihre Demokratie. Diese kann nur geschützt
werden, wenn andere Interessen, als die des Volkes schon im Ansatz
erkannt, abgeglichen und gegebenenfalls frühzeitig verhindert
werden können. Der Bürger hat mit der Abgabe seiner
Wahlentscheidung hohes Vertrauen in seine Vertretung gesetzt. Dieses
Vertrauen gilt es nicht nur entgegen zunehmen, sondern jederzeit,
wenn es der Bürger für prüfenswert hält, auf den
Prüfstand zu stellen. Vertrauen beruht auf Gegenseitigkeit.
Anregungen
für die Online-Diskussion: Der
Bürger wird immer mehr zum gläsernen Bürger gemacht,
da sollte der Staatsbedienstete nicht nachstehen und mit gutem
Beispiel vorangehen und mit seiner Offenlegung soviel Vertrauen
schaffen, daß hinter seinem Handeln, keine fremden Interessen
stehen.
------------------------------------------------ Zitat Ende
Richtlinie
für die Behandlung von öffentlichen Petitionen (öP)
gem. Ziff 7.1 (4)
Grundsätze
des Petitionsausschusses über die Behandlung von Bitten und
Beschwerden (Verfahrensgrundsätze)Stand:
25. November 2009
Darauf hin erhielt ich am 11.12.2009 die Bestätigung per Mail mit angehangener pdf der eingereichten Petition.
Ich bin der
Auffassung, daß die Sicherung von Demokratie und
Rechtsstaatlichkeit gemäß des Grundgesetzes und zur
Durchsetzung der Staatsgewalt des Volkes oberstes Gebot sein und
bleiben muß. Demokratie und Rechtsstaatlichkeit sind jedoch in
durchgeführter Geheimpolitik in Gefahr. Nur die Offenlegung
aller Beziehungen und Rechenschaft darüber kann gewährleisten, daß Politik zum
Wohle der Bürger und nicht für eine Hintergrundelite
durchgezogen wird.
Im Falle der
Bundeskanzlerin, ist ein direkter Bezug zur Agenda von Bilderberg,
speziell dem Ansinnen von David Rockefeller nachzuweisen, als sie nur
etwa 2-3 Wochen nach ihrer Teilnahme am Bilderbergtreffen, vor ihrer
Bundeskanzlerwahl 2005, beim 60. Jahrestag des Bestehens der CDU
verkündete (ich ging bereits im Zitatebereich näher darauf ein):
„Denn wir
haben keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale
Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit...“
- Sie outete sich damit als
Erfüllungsgehilfin einer selbst ernannten, globalen Elite, welche
angetreten ist, Demokratie und soziale Marktwirtschaft mit Hilfe von Parteien und Organisationen zu zerstören (so Rockefeller selbst zu jener Bilderbergveranstaltung).
Wider besseren Wissens, wird unter dem Deckmantel des Klima- und Terrorschutzes
von ihr die Errichtung einer Globalen Weltordnung und Weltregierung,
die Zerstörung der Souveränität unseres Volkes und Staates nicht
nur geplant, sondern permanent durchgeführt.
Horst Köhler
(Bundespräsident), forderte unlängst die Unterordnung unter eine neue Weltordnung, wie sie von Kriegsverbrecher W.Bush (ehemaliger Präsident USA) gefordert, betrieben und fundamentiert worden ist.
Alle
Bestrebungen der derzeitigen Regierungspolitik, gehen in die
Auflösung nationaler Integrität und hin, zu einer globalen
Polizeistaatlichkeit, vorbei am Willen unseres Volkes und vorbei an
der bestehenden Grundgesetzlichkeit.
Klaus Lohfing-Blanke
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